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| Deutsches Schiffahrtsmuseum Am 5. September 2000 konnte das Deutsche Schiffahrtsmuseum (DSM) in Bremerhaven den 25. Jahrestag seiner Öffnung für das Publikum durch den damaligen Bundespräsidenten Dr. Walter Scheel feiern. Dabei ist das DSM bereits vier Jahre älter und weit mehr als nur ein Museum. Bereits 1971 begann am DSM die wissenschaftliche Forschungsarbeit, der das Museum seinen weltweiten Ruf verdankt. 1980 wurde es als sechste und bislang letzte Einrichtung dieser Art in die Reihe der von Bund und Ländern gemeinsam geförderten nationalen Forschungsmuseen aufgenommen und hat die besondere Anerkennung seiner Arbeit seitdem wiederholt bestätigen können. Die international gewürdigten Forschungsleistungen des Deutschen Schiffahrtsmuseums finden ihren sichtbaren Ausdruck in den Ausstellungen in den Gebäuden und im Freilichtbereich, im Jubiläumsjahr 2000 gekrönt durch die Präsentation der Bremer Hansekogge von 1380 und die Eröffnung des Erweiterungsbaus durch den damaligen Bundespräsidenten Dr. Johannes Rau. Sie machen das DSM zu einem Ort, der einlädt, Schiffahrtsgeschichte von ihren Anfängen bis heute zu erleben. Wie groß das Interesse der Besucher an den Ausstellungen ist, belegt schon die Zahl von rund 9 Millionen Menschen, die das Deutsche Schiffahrtsmuseum seit 1975 aufgesucht haben. Viele Besucher kommen regelmäßig, denn ständig gibt es Neues zu entdecken. Lassen auch Sie sich einfangen von der Faszination, die von Schiffen und Schiffahrt ausgeht! [Details] |
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| Übersee Museum Bremen Das Überseemuseum bietet Ausstellungen auf 3 Etagen mit insgesamt 9.800 m² an. Am Foyer befindet sich ein schickes Restaurant und ein interessanter Shop. Im Untergeschoß steht ein Vortragsraum von 400 m² zur Verfügung. Bei besonderen Veranstaltungen kann er auf 1.000 m² vergrößert werden. [Details] |
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| Historisches Museum Bremerhaven Geschichte ist langweilig“, behaupten manche Menschen, „besonders im Museum“. Unsere Besucher sagen das Gegenteil. Das Historische Museum Bremerhaven zeigt nämlich, dass es auch etwas anders geht. Ausstellung und Architektur des Historischen Museums Bremerhaven sind mehrfach preisgekrönt. Ausschlaggebend dafür waren die moderne und vorbildliche Gestaltung sowie die reizvolle Architektur des über 100 Meter langen Museumsgebäudes direkt am Ufer der Geeste. Besucher loben das Historische Museum Bremerhaven als das „schönste und beeindruckendste Museum“ im Norden. [Details] |
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| Deutsches Auswanderer Haus Dort, wo viele Europa verließen, befindet sich mit dem Deutschen Auswandererhaus heute das größte europäische Erlebnismuseum zum Thema Auswanderung. Detailgenaue Rekonstruktionen und multimediale Inszenierungen versetzen die Besucher in historische Räume und Orte. Die Besucher begleiten einen Auswanderer auf seinem persönlichen Weg in ein ungewisses Leben vom Abschied von der Heimat, den Bedingungen der Überfahrt bis zum Neuanfang und Leben in Übersee. Das Besondere des Museumskonzeptes ist eine ausgewählte Auswanderer-Biografie, die den Besucher auf dem historischen Rundgang begleitet. Mit der elektronischen Eintrittskarte, dem Boarding Pass, können die Besucher an Biografiestationen die Lebensgeschichte des Migranten und seiner Familie bis zu den heute lebenden Nachfahren verfolgen und an weiteren Medienstationen gesellschaftliche Hintergründe erfahren. Im zweiten Teil des Rundgangs widmet sich das Deutsche Auswandererhaus aktuellen Aspekten globaler Migration mit einem Schwerpunkt auf das Ein- und Auswanderungsland Deutschland. Vier internationale Datenbanken im Forum Migration ermöglichen den Besuchern die Spurensuche nach ausgewanderten Vorfahren. [Details] |
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| Focke Museum Bremen nmitten eines großzügigen Parks liegen die vier historischen Gebäude und das moderne Haupthaus und das jüngst errichtete Schaumagazin. In ihnen bilden die Schausammlungen zur Stadtgeschichte und allgemeinen Kulturgeschichte ein reizvolles Wechselverhältnis. In Sonderausstellungen wird dieses Programm ständig aktualisiert mit Themen zur Stadtgeschichte, zum Kunsthandwerk und Design, zur Fotografie und Kunst. Der Museumskomplex bietet durch die hohe Qualität seiner Architekturen und die Pflanzenvielfalt seiner Garten- und Parkanlage mit zahlreichen botanischen Besonderheiten einen hohen Anreiz zum ausgedehnten Aufenthalt. [Details] |
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| Paula Modersohn Becker Museum Das Paula Modersohn-Becker Museum in der Bremer Böttcherstraße ist weltweit das erste Museum, das einer Künstlerin gewidmet wurde und präsentiert dauerhaft Meisterwerke seiner Namensgeberin. Zugleich ist das Gebäude mit seinem einzigartigen, bewegten Baustil ein Hauptwerk expressionistischer Architektur in Deutschland. Museum und Haus gehen auf den Kaffee HAG-Unternehmer Ludwig Roselius (1874–1943) zurück, der den Künstler Bernhard Hoetger (1874–1949) beauftragte, das Gebäude zu entwerfen, in dem seine Sammlung von Werken Paula Modersohn-Beckers untergebracht werden sollte. Am 2. Juni 1927 wurde das Haus eröffnet und von dem Bauherrn unter Voranstellung des Mädchennamens der Künstlerin „Paula-Becker-Modersohn-Haus“ genannt. [Details] |
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| Krankenhausmuseum Bremen ie Dauerausstellung "Von der Dorenkiste zur Nervenklinik" dokumentiert fast 100 Jahre Psychiatriegeschichte (1850-1945). Exemplarisch wird das St. Jürgen-Asyl (später Bremer Nervenklinik) als eine typische deutsche Irrenanstalt der Jahrhundertwende vorgestellt. Zahlreiche medizinhistorische Exponate, Fotos und Dokumente aus der Sammlung des Krankenhaus-Museums ermöglichen Inneneinsichten in eine über Jahrzehnte scheinbar von der Gesellschaft abgetrennte Welt. Auf 250 qm Ausstellungsfläche wird u. a. der Umgang mit dem "Verrückt-Sein" anschaulich dargestellt: Hierzu gehören u. a. die verschiedenen psychiatrischen Behandlungskonzepte, der Arbeitsalltag des Pflegepersonals und die Situation der "Geisteskranken" in der Eigenwelt eines Irrenhauses. Ausführlich ist die Psychiatrie im Nationalsozialismus dokumentiert. [Details] |
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